Wandern in Hayingen 2007

Die Initiation meiner Leidenschaft fand subjektiv auf der schwäbischen Alb statt. Das war 2007. Es sollte eine Art Vater-Sohn Wanderung werden, ohne sportlichen Anspruch. Wurde dann aber doch eine Etappe von über 20 km.

Die schwäbische Alb hat eine eigene Anmutung, die man schwer mit anderen Landschaften vergleichen kann. Mal sieht es aus wie in einer Hochheide, viele Wacholderbüsche, weiche Wellen im hügeligen Landschaftsverlauf, mal sieht es aus wie in tiefen Wäldern in der Pfalz oder Schwarzwald, dann wieder ganz lieblich mit kleinen, sich schlängelnden Flussläufen oder Bächen. Es ist ein sehr abwechslungsreicher Landstrich.

Wir sind in Hayingen gestartet und über das Naturtheater Hayingen westlich in Richtung große Lauter gegangen. Dabei haben wir schon einige Höhenmeter gemacht. Im Lautertal sind wir dem Fluss gefolgt, vorbei an Ochsenlöchern im Berg, dem Weg westlich Richtung Laufen-Mühle folgend. Vorher sind wir noch einen Berg (Mooswald) hochgeklettert um die Burgruine Wartstein zu sehen. Die liegt versteckt im Wald. In der Nähe der Laufen-Mühle gibt es noch einen hohen Burgturm der nicht mehr vorhanden Burg Reichenstein, den wir ebenfalls noch hochgeklettert sind.
Danach ging es südwärts Richtung Rechtenstein zurück. Von dort hat uns unser Wirt aus Hayingen freundlicherweise abgeholt.

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